Ganzheitliche Gesundheit

Ganzheitliche Gesundheit und Schmerzfreiheit

Herzgrün lebenswert ist die Praxis für ganzheitliche Gesundheit und Schmerzfreiheit.

Unser Organismus ist ein hochkomplexes System, der in seiner Gesamtheit betrachtet werden muss. In der ganzheitlichen Gesundheit wird er als solches verstanden und behandelt.

Ganzheitliche Gesundheit und Power Point Therapy®  ergänzen sich hier ideal. Sie vereinen das Wissen um die Energieflüsse – der Meridiane – unseres Organismus mit der Schulmedizin, um den Einklang mit sich selbst wieder herzustellen – Yin und Yang.

Körperliche Beschwerden und Krankheitssymptome sind nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als ein Ungleichgewicht im Organismus zu verstehen.

Kommt es zu energetischen Störungen oder Blockaden können Beschwerden oder Schmerzen auftreten.

Hier setzen wir die PPT® als medizinisch – wissenschaftlich anerkannte nadellose Akupunktur-Methode ein, die ihre Wurzeln in der chinesischen Energielehre hat, der TCM.

Die PPT® bietet einen einfachen Weg, den Beckenschiefstand zu korrigieren und Energieblockaden – und damit 95% aller Schmerzen – zu lösen.

Schmerzen kommen nicht einfach so, sie entwickeln sich multifaktoriell. Schulter- oder Knieschmerzen haben meist einen längeren Entwicklungsweg und hängen auch mit  der Ernährung und Vitalstoffmangel zusammen.

Mit der Bioscan-Vitalstoff-Analyse unterstützen wir weitere Ansätze zur Veränderung der Lebensumstände.

Bestehen Schmerzen und Beschwerden seit Monaten oder gar Jahren, desto aufwändiger ist eine Therapie – egal welche genutzt wird.

So kann es sein, dass eine einzige Therapie zum Erfolg führt, genauso gut ist es aber auch möglich, dass eine dauerhafte Schmerzfreiheit mehrere Therapie-Sitzungen benötigt.

Jeder Mensch, jeder Organismus reagiert anders.

Ein weiterer Aspekt in der Ganzheitlichen Gesundheit, ist das Thema Narben.

Narben sollten „entstört“ werden – warum?

Energie fließt immer in eine Richtung. Die Meridiane bilden ein System in einem geschlossenen Energiekreislauf.

Narben bilden Störfelder in den Meridianen – unseren Energieleitbahnen. Sie blockieren den Energiefluss, gleich einem umgestürzten Baumstamm in einem Fluss, d.h. die Energie kann nicht wie gewohnt fließen und der Meridian kann das entsprechende Organ nicht optimal mit Energie versorgen.

Ein winziger Teil der Energie schafft es durch die Narbe zu fließen, es ist jedoch zu wenig um den Enegiefluss aufrecht zu erhalten.

Somit entsteht auf der einen Seite durch diese Blockade ein Energiestau – also Energiefülle.

Diese Fülle an Energie fehlt dann irgendwo an einer anderen Stelle des Energiekreislaufes, dort herrscht dann Energieleere.

Narbenentstörung hat also mit der Herstellung des Energieflusses zu tun.
Demnach geht es um das allgemeine Wohlbefinden und Lebensqualität.

Hier am Beispiel Kaiserschnittnarbe: meist mittig zwischen Bauchnabel und Schambein gelegen, betrifft sie das Konzeptionsgefäß, den Magenmeridan, den Nierenmeridian, den Gallenblasenmeridian und möglicherweise den Milz-Pankreasmeridian (je nach breite der Narbe).

Es sind bei einer Kaiserschnittnarbe folglich fünf Meridiane betroffen. Deshalb ist es durchaus möglich, dass Magenbeschwerden,  Schmerzen in den Oberschenkeln, Kniebeschwerden, Müdigkeit oder auch depressive Anzeichen, auf eine Energieflussstörung zurückzuführen sind, die durch eine nicht entstörte Narbe verursacht werden.

Eine Schulteroperation kann folglich Beschwerden im Dickdarm oder der Lunge verursachen.

Narben nach einer Knieoperation können Einfluss auf die Leber, die Milz, den Magen oder auch auf die Gallenblase haben.

Damit die Energie wieder frei fließen kann, sollten Operationsnarben entstört werden.

Dies geschieht mit dem Monolux-Pen – Licht, Farbe und Magnetfeld sorgen hier für ein optimales Ergebnis und die Energie kann wieder frei fließen.

Die Dauer und die Kosten für eine Narbenentstörung hängen von der Größe des zu entstörenden Bereichs ab.

Kontraindikationen des Monolux-Pen:

    •   Herzschrittmacher, wegen dem Magnetfeld nicht am Oberkörper
    •   Epilepdie, wegen der wechselnden Lichtimpulse nicht in Augennähe