Bioscan

Vitalstoffmessung – Bioscan

Warum eine Vitalstoffmessung?

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente werden von unserem Organismus für unzählige Abläufe benötigt. Ohne ihr Zusammenspiel können Wachstum, Energiegewinnung sowie Regeneration nicht stattfinden.

Daher ist es enorm wichtig, dass unser Körper mit all diesen Vitalstoffen in ausreichender Menge und Qualität versorgt wird.

Anhand einer Vitalstoffmessung mit dem Bioscan  können Rückschlüsse auf den derzeitigen Vitalstatus gezogen und bei Bedarf durch die Ernährung sowie eventuelle Ergänzungen korrigiert werden.

Folgende Bereiche werden unter anderem analysiert

    • Vitamine
    • Mineralien
    • Spurenelemente
    • Coenzyme

Vorteile der Vitalstoffmessung mit Bioscan

    • Keine Blutentnahme
    • Schmerzfrei
    • Schnelles Resultat – Messung dauert etwa 1 Minute
    • Vergleichsmöglichkeiten der Messungen und Langzeitbeobachtung

Prinzipiell kann jeder Mensch ab dem 12. Lebensjahr getestet werden. Ausgenommen sind Schwangere sowie Träger von Herzschrittmachern und elektronisch gesteuerten Implantaten.

Was muss vor dem Test beachtet werden?

    • Uhren, Schmuck, Piercings und weitere metallische Gegenstände müssen vom Körper entfernt werden
    • Handy darf sich während der Messung nicht in Körpernähe befinden
    • Hände mindestens zwei Stunden vor der Messung nicht eincremen
    • Mindestens zwei Stunden vor der Messung weder Alkohol noch Kaffee trinken

Im Preis enthalten ist ein kurzes Vorgespräch, die Vitalstoffmessung, Erklärung der Messresultate sowie eine Beratung zu eventuell weitergehenden Maßnahmen.

Verlaufskontrolle – Nach etwa 3 Monaten erfolgt ein erneuter Scan, um den Erfolg durch Ernährungsumstellung und etwaige Ergänzung durch Vitalstoffe festzustellen.

Wichtiger Hinweis

Die bioenergetische Spektralanalyse mit der Bioscan-Methode und die daraus resultierenden Ergebnisse sind schulmedizinisch nicht anerkannt und wissenschaftlich umstritten.

Die Bioscan-Analyse ersetzt keine schulmedizinisch anerkannten Diagnosemethoden zur Erstellung einer in der Schulmedizin üblichen Diagnose als Begriff für eine Krankheit.

Sie dient lediglich der Prävention.